Da ich es leid war immer mit der leiter und der kleinen astschere unseren obstbäumen zu leibe zu rücken, haben wir uns den starcut 410 geholt. Kurzes fazit: eine gute entscheidung die uns die arbeiten an den bäumen auf jeden fall erleichtert und verkürzt. Vorsicht ist geboten bei dem angegebenen maximalen durchmesser der Äste. 32mm sind machbar, jedoch nicht im komplett ausgefahrenen zustand und mit geknicktem schneidkopf. Selbst im eingefahrenen zustand ist schon ein gewisser kraftaufwand nötig um Äste mit diesem durchmesser zu schneiden. Trotzdem von uns eine klare empfehlung für den hobbygärtner.
Ich habe den astschneider mit verlängerung im baumarkt gesehen und probiert. Er hat mich total überzeugt und nachdem ich ihn bei amazon um 25€ billiger gefunden habe, war der kauf natürlich klar. Die lieferung war innerhalb von 3 tagen da mit ankündigung durch den zusteller.Das gerät selbst ist wirklich praktisch. Es ist leicht in der verstellung, hat eine enorme reichweite und schneidet wirklich glatt. Meine erwartungen sind voll erfüllt. Kann den schneider nur weiter empfehlen.
Der erste umgang mit dem astschneider war im ersten augenblick ein wenig ungewohnt, aber nach etwa 1-2minuten will man ihn nicht mehr weglegen. Er schneidet präzise und wenn man die verlängerung ausfährt lässt es sich selbst in der höhe gut arbeiten, da man sich mit dem kopf auf anderen ästen abstützen kann.
Seit kurzem ist bei uns der teleskop starcut 410 plus im einsatz. In der längst möglichen position ist er für mich als frau teilweise schwerer zu bedienen, doch das liegt ja nicht am gerät, sondern den gesetzen der physik. Besonders hervorzuheben ist der schwenkbare schneidkopf, mit dem man auch bisher unzugänglichere stellen abschneiden kann. Ich bin mehr als zufrieden und kann nur jedem zum kauf raten.
Dies ist der dritte kauf dieser baumschere. + funktion:sehr hilfreich zum aeste schneiden, aber auch z. Um brombeerranken unter den bueschen 'rauszuziehen. Der schwenkbare schneidkopf und der seilzug sind sehr praktisch. - funktion:laestig ist, dass ich mich immer wieder einmal beim rueckschnellen des seilzugs schmerzhaft einklemme. - haltbarkeit:der erste kauf sollte ersatz fuer ein weniger funktionelles, aber sehr langlebiges vorgaengermodell sein. Hielt dann vom sommer bis weihnachten, dann riss intern eine rolle (kunststoff). Nein, ich bin kein bodybuilder und geschnitten sollte ein haselnussstab werden, nicht gerade hartholz.

Vergleicht man die giraffenzwicke von gardena und fiskars, fallen aus meiner sicht nur wenige grundlegende unterschiede auf. Beide ermöglichen das arbeiten in ausreichender höhe, beide haben in etwa das gleiche gewicht und sind technisch ähnlich aufgebaut. Für mich liegt der wesentliche unterschied im griffende. Bei fiskars ist dieses kugelförmig, bei gardena ein t-stück. Möchte man (frau) für effizienteren krafteinsatz mit beiden händen den zugmechanismus bedienen, wird dieses ende in der leiste abgestützt. Die kugelform löst hierbei einen unangenehmen druck aus, die t-lösung von gardena ist weitaus angenehmer.
Mußte mich etwas umstellen, da die zugleine jetzt etwas verbaut ist. Es dauert eine weile bis man die schere richtig u. Fast blind in einer baumkrone zum einsatz bringen kann. 25 jahre garantie ist natürlich auch ein kaufargument .
Klappt das Äste kappen sehr gut. Sie ist schwer und das spürt man auch in den armen wenn man einen baum komplett beschnitten hat. Aber sie ist sehr scharf und schneidet wie durch butter. Komplett ausgefahren erscheint sie mir etwas wacklig, aber da wir nicht so hohe bäume haben konnte ich es nicht testen. Aber eine tolle arbeitserleichterung, sogar frauentauglich :) besser als auf einer leiter zu stehen. Ich würde sie sofort weiterempfehlen.
Habe das teil erst bekommen und schildere nur erste eindrücke + versuche. Die länge ist erst mal recht ordentlich, bei ersten tests an unserem (altem und dementsprechend hohen) kirschbaum waren Äste oben in der spitze gut erreichbar und das mit einen händelbaren gewicht des schneiders. Sehr positiv war die möglichkeit, die schere dem schnittwinkel anzupassen und auch die dann nötige, aufzuwendende kraft für den schnitt war recht überschaubar. Die schnittfläche war glatt und auch an den rändern nicht ausgefranzt. Insgesamt macht das gerät einen stabilen eindruck und wenn es dabei bleibt, gibt es nichts auszusetzen, aktuell war es die richtige entscheidung für dieses model. Wenn es bei längerem einsatz dann dabei bleibt (mein erster eindruck, macht es), gerne wieder.
Wir hatten in den letzten jahren schon hochentaster vom discounter, haben alle nichts getaugt. Aber mit dem starcut kann man auch ohne probleme in der baumkrone schneiden, weil das zugseil im stiel des gerätes verläuft. Man kann so nicht hängenbleiben in den zweigen und Ästen. Mit geringem kraftaufwand gelingen mühelos glatte schnitte. Toll ist auch, dass der schneidkopf abgewinkelt werden kann, so kommt man wirklich überall hin super und absolut zu empfehlen.
Hatte lange die fiskars mit der gardena gegeneinander abgewogen und mich letztlich für die gardena entschieden, ausschlaggebend waren dabei u. Sehr positive erfahrungen mit dem gardena kundendienst bei anderen produkten (z. Heute nun der erste einsatz bei wuchernden bambustrieben, diese wurden von 6-7m auf etwa 3,5m zurück geschnitten. Die schere ging durch die noch jungen aber bis zu 3cm dicken triebe wie durch butter. Auch die Äste von anderen gehölzen (blutpflaume, tuja u. ) wurden dank des kippbaren schneidwerks sauber geschnitten. Als besonderen gag hatte ich dann die am boden liegenden bambustriebe im stehen abfalltonnengerecht zurecht schneiden können. Bisher also nur positive erfahrungen mit der gardena starcut. Hoffentlich bleibt es dabei. Vielleicht hätte ich aber trotzdem die längere version nehmen sollen, dann hätte ich mir beim bambus die leiter erspart.

Ich habe einen großen garten und keinen männlichen helfer. Die schere macht was sie soll, aber es ist ein monster. Als frau schaffe ich den schnitt nur, wenn ich mir die schere in den bauch stemme, um die schnittfunktion durchzuführen. Man muss ein wenig kraft in den armen haben, um diese schere zu bedienen. Vielleicht sollte gardena scheren in farben blau (men) und rosa (woman) produzieren, dann ist die erkennung leichter.
Sie erspart einem eine menge arbeit . Ergonomisch ein gewinnselbst dickere Äste haben keine chance . Das cutten erfolgt relativ einfach ohne weiteren kraftaufwandeine bereicherung für den garten.
Gardena starcut 160 plus: baum- und strauchschneider für bequemes schneiden von Ästen und sträuchern, 160 cm gesamtlänge, 3. Benutzer, bis 200° schnittwinkel (12000-20),tut was es soll und das gut und zuverlässig. Selbst dickere Äste lassen sich ohne grosse mühe "abzwicken" :-).
Ich habe die teleskop-astscheren von wolf-garten, 2 modelle von gardena (starcut + amboss s. ) und 2 modelle von fiskars (teleskop-) giraffe praktisch ausprobiert. Fazit:ich persönlich empfinde den starcut 410 plus in der praktischen anwendungbesser als sämtliche anderen teleskop-astscheren auf dem markt, weil+ die zugleine innen verläuft und sich nicht verheddern kann+ die leinenlänge beim verändern der teleskoplänge nicht extra angepasst werden muss+ der schnittwinkel verändert werden kann (ohne den gerätekopf vorher wieder zu bergen wie bei der fiskars teleskop-girafffe erforderlich)+ bei voll ausgezogener teleskoplänge die leichtere bauweise im vergleich zur gardena 00297-20 cs-amboss-baumschere einen vorteil in der handhabung darstellt. + die reichweite mit dem unteren zuggriff am stielende auf benutzerseite quasi unübertroffen ist. + der untere zuggriff beim abstützen auf der brust angenehmer ist als die kugel von den beiden fiskars giraffen. + das gesamtgewicht gleichauf mit der fiskars teleskop-giraffe am leichtesten ist. + das alleinstellungsmerkmal einklappbarer räumhaken in dichtem geäst manchmal ganz praktisch ist, damit man sich nicht verheddert. + 25 jahre gardena - herstellergarantie sprechen für sich.
Habe am wochenende meine gardena starcut zum einsatz gebracht und ich muss sagen, ich bin total begeistert von diesem gerät. Ich habe Äste aus einer höhe von über 4 bzw. Fast 6m abgeschnitten und das in einer leichtigkeit ca. Man hat die möglichkeit an 2 punkten zum auslösen des astchnittes, was auch sehr sinnvoll ist, denn so kommt man noch höher. Absolute kaufempfehlung von mir.
Nach langem hin und her habe ich mich für den starcut 410 plus entschieden und dies nicht bereut. Das handling ist wirklich sehr gut und die schnittleistung ebenfalls. Man hat eine sehr große reichweite und kann sich so meist den einsatz einer leiter sparen. Durch die möglichkeit den schneidkopf mit dem zugring oder dem t-griff am ende des starcut zu bedienen ist man sehr flexibel in der handhabung.
Kommentare von Käufern :
- Der schneidet gut ab :-)
- Die praktischste Teleskop-Astschere auf dem Markt!
- Nicht ganz so perfekt
Das teil ist sehr sinnvoll und brauchbar. Habe eine ganze hauswand mit efeu jetzt damit bearbeitet. Die schneiden sind immer noch sehr scharf und die mechanik intakt. Es gibt aber auch ein paar richtige nachteile:-da das teil sehr robust ist und daher relativ schwer, wird die handhabung selbst für einen mann schon nach kurzer zeit sehr sehr anstrengend. Also, man muß schon wirklich kräftig sein, wenn man dinge in großer höhe damit bearbeiten will -der schneiden verklemmen gerne mit dem schnittgut. Dann muß man die lanze "einholen" und die schneiden wieder gangbar machen. Das ist zwar für die muskeln eine willkommene entspannung, kostet aber viel zeit. -mit dem schiebegriff kann man sich böse an der hand wehtun, weil der orangene schiebegriff an der unteren stirnfläche recht scharfkantig ist. Ich habe die stelle mit pflaster überklebt. Noch ein tipp: immer schauen, daß alle klemmschrauben ordentlich festgezogen sind. Optimales preis-leistungsverhältnis. Die schneidmechanik ist schon wirklich wertarbeit. Besten GARDENA Teleskop StarCut 410 plus: Teleskop-Baumschneider zum Schneiden von Ästen, einstellbare Länge von 230 - 410 cm, 6.5 m Gesamtreichweite inkl. Benutzer, bis 200° Schnittwinkel (12001-20)
Dieser astschneider ist in einem stück, also nicht verlängerbar, was nicht weiter schlimm ist aber erwähnt sein sollte. Man hat, wenn man zum schneiden den schieber in der mitte benutzt, eine geschätzte reichweite von ca. Nutzt man jedoch den unteren quergriff kommt man locker auf 3,50 mtr. Durch die hohe reichweite erspare ich mir den einsatz einer leiter. Der schneidkopf lässt sich weit nach rechts und links kippen und in jeder beliebigen position halten, das erleichtert das ansetzen der schere außerordentlich. Man kommt nun aus jeder position ganz einfach an jeden ast der weg muss heran. Die dicksten zweige die ich aktuell entfernen musste, waren ca. Diese konnte ich mit dem star-cut 160 plus perfekt und ohne kraftaufwand einkürzen. Das ist auch schon das erstaunliche an diesem schneidwerkzeug, man durchtrennt den anvisierten ast ohne großartigen kraftaufwand, einfach indem man das rote griffstück in der mitte des gerätes (wahlweise natürlich auch den unteren quergriff) nach unten zieht. Das macht wohl die in der beschreibung angegebene 12fache Übersetzung möglich. Die schnittflächen an den Ästen sind glatt und sauber. Durch den innenliegenden seilzug kann man an jeder stelle im baum arbeiten ohne dass man sich irgendwo verheddert.
Wenn mir dicke Äste weit über den kopf wachsen, ist natürlich die 3x11-sprossige leiter und säbelsäge nötig. Dies ist dann staubig und schon nicht ungefährlich. Diese gardena zange mit teleskopstiel ist spitze für die Äste bis ca 3cm. Da kann man mal so nebenbei an einem baum rumschneiden oder frische obstbaumzweige für das nagergehege holen. Super ist, dass die zange den gepackten ast nicht einfach loslässt während man zum schneiden effektiv nach unten zieht. Mittlerweile kann ich diesen mit dem topmodell von fiskars vergleichen. Beim fiskars ist das seil weniger innenliegend. Deswegen kaufempfehlung für gardena.
Der starcut 410 plus lässt sich bequem stufenlos ausziehen, ebenso bequem lässt sich das schneidwerkzeug nach beiden seiten in kleinen stufen kippen. Man erreicht damit praktisch jeden zweig bis zu einer höhe von ca. 6 m, ohne dass sich der schneider im geäst verheddert. Bei höher gelegenen zweigen versuche ich, die stange an tiefer gelegenen Ästen abzustützen. 3 cm durchmesser kann man von einem obstbaum einwandfrei abtrennen, was natürlich einen gewissen kraftaufwand erfordert. Ich bin mit dem gerät bisher sehr zufrieden und kann es jedem empfehlen, der oder die einen obstbaum schneiden will und nicht von extrem zarter konstitution ist.
Habe mein haus in höhe des ersten stocks sowohl von wildwucherndem efeu befreit ( das überaus gewagte aufstellen einer leiter auf der manchmal vielbefahrenen straße hatte sich dank der reichweite des geräts erübrigt) als auch auf der gartenseite schattenverursachende Äste und zweige in lichter höhe entfernt. Nach kurzer gewöhnungszeit ging das alles ruckzuck, selbstverständlich ist bei voll ausgezogenem teleskoparm das schneidegerät ein wenig kopflastig und nicht mehr vollkommen mühelos zu bedienen. Die verarbeitung wirkt ausgesprochen hochwertig, kleinere Äste werden wie butter durchschnitten, 3 - 4cm dicke Äste erfordern ein wenig kraftaufwand.



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